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Ereignisreiches OL-Wochenende in Regensburg

Eine große Mannschaft des OLV Landshut ging bei den Deutschen Sprint-OL-Meisterschaften an den Start.

Eine große Mannschaft des OLV Landshut ging bei den Deutschen Sprint-OL-Meisterschaften an den Start.

Christoph Körner holte mit Rang vier in H 21 AL das beste OLV-Ergebnis in der Gesamtwertung und war bester Landshuter Herreneliteläufer bei der DM Sprint-OL.

Christoph Körner holte mit Rang vier in H 21 AL das beste OLV-Ergebnis in der Gesamtwertung und war bester Landshuter Herreneliteläufer bei der DM Sprint-OL.

Ein OL-Wochenende XXL präsentierte die OLG Regensburg den rund 1000 Teilnehmern mit dem 3-Tage-OL "Ratisbona Open", den Deutschen Meisterschaften im Sprint-OL, einer Mixed-Sprint-Staffel und gleich zwei Bundesranglistenläufen (BRL).

Eine große Mannschaft des OLV Landshut ging bei den Deutschen Sprint-OL-Meisterschaften an den StartMit dabei waren auch insgesamt 18 Landshuter Orientierer, die viel Spaß am abwechslungsreichen Programm hatten, mit ihrem neuen Wettkampfoutfit beeindruckten und sich auch den einen oder anderen Achtungserfolg erkämpften.

Beim Mitteldistanz-BRL am Samstag in Hetzenbach stand die Navigation zwischen den zahlreichen Granitfelsen im Vordergrund. Bei bewölktem Wetter schafften es mit Jakob Oechler in H 12 und Ralph Körner in H 35 mit jeweils Rang neun, sowie Gerhard Werthmann mit Platz zehn in H 65 und Platon von Hirschheydt mit Rang drei in der Kategorie Direkt Lang immerhin vier der 14 gestarteten Landshuter in die Top Ten.

Das Highlight des Wochenendes wartete am Sonntag mit der Sprintmeisterschaft und der anschließenden Sprintstaffel in der historischen Altstadt von Regensburg, wo bei strahlendem Frühsommerwetter 17 OLV'ler am Start waren. Die beste Meisterschaftsplatzierung gelang Gerhard Werthmann, der trotz technischer Probleme, die ihm möglicherweise eine Medaille kosteten, auf den starken sechsten Platz in H 65 lief. Doch mit Andrea Schultze als Zehnter in D 55, Arndt Werthmann als Elftem in H 55, Klaus Huber auf Rang 13 in H 55, Jana Ropertz auf Platz 18 in D 45 und Vilhelm Lukács als Zwanzigstem in H 45 konnten noch fünf weitere OLV-Seniorenläufer in die Top 20 vorstoßen. In der Damenelite zeigte Britta Meißner ein sehr starkes Rennen und platzierte sich mit Rang elf im absoluten Vorderfeld, in der Herrenelite war Christoph Körner mit Platz 46 bester OLV-Athlet.

Eine tolle Leistung lieferte die erste der drei Landshuter Seniorenstaffeln ab: Csaba Rácz, Jana Ropertz und Vilhelm Lukács kamen bei der Sprintstaffel durch die gut bevölkerten Regensburger Gassen als hervorragende Sechste unter 36 Staffeln ins Ziel. Doch auch die Landshuter Elitestaffel mit Britta Meißner, Alexander Hergert, Christoph Körner und Josephine Ebert schlug sich mit Rang 26 wacker.

Den Abschluss bildete ein Langdistanz-BRL in Nittendorf, bei dem vor allem die Physis und die Routenwahl in den gut belaufbaren Buchenhochwäldern entscheidend waren. Die beste Platzierung der zwölf OLV-Aktiven gelang Gerhard Werthmann mit Rang drei in H 65, Jakob Oechler ließ mit Platz vier in H 12 aufhorchen. Bei frühlingshaftem Wetter in die Top Ten liefen ebenfalls Britta Meißner als Sechste in D 19 A Lang, Ralph Körner als Achter in H 35 und Christoph Körner als Neunter in H 21 A Lang.

In der Gesamtwertung des 3-Tage-OLs landeten am Ende sechs OLV-Athleten unter den besten Zehn: die beste Platzierung sicherte sich dabei Christoph Körner als Vierter in H 21 A Lang. Gerhard Werthmann wurde in H 65 Sechster, Jakob Oechler in H 12 und Ralph Körner in H 35 jeweils Achter, Andrea Schultze in D 55 Neunte und Britta Meißner in D 21 A Lang Zehnte.